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Informationen zur Notbetreuung ab dem 11. Januar 2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

zunächst einmal wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes neues Jahr.

Wir alle haben uns einen persönlichen Start ins Jahr 2021 gewünscht. Die Entwicklung des Infektionsgeschehen lässt dies leider nicht zu.

Für alle Schüler*innen unserer Schule beginnt die Schule am 11.01.2021 mit Distanzunterricht - voraussichtlich bis zum 31.01.2021.

Der Distanzunterricht ist in der Bayerischen Schulordnung verankert und für alle Schüler*innen verpflichtend.

Die von den Lehrkräften an ihr Kind gestellten Arbeitsaufträge sind verbindlich und zu bearbeiten. Für Rückfragen sind alle Lehrkräfte der Schule per Dienstmail zu erreichen. Darüber hinaus können auch telefonische Sprechzeiten vereinbart werden.

Wir bitten sie dringend der Klassenlehrkraft Ihre E-Mailadresse mitzuteilen, da Unterrichtsmaterialien nicht mehr per Post verschickt werden können.

Sollten Sie keine Mailadresse besitzen besteht die Möglichkeit die Unterrichtsmaterialien in der Merianschule abzuholen.

    Ort:     Merianschule (Merianstr.1)

    Zeit:     8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

Es wird eine Notbetreuung (voraussichtlich täglich von 8-12 Uhr; für Tagesstätten-Kinder von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr) eingerichtet. Falls Sie diese (gerne auch tageweise) in Anspruch nehmen müssen, wenden Sie sich bitte mit einer kurzen Begründung per E-Mail an die Klassenlehrkraft Ihres Kindes. Die Beförderung mit Bussen wird unter Vorbehalt möglich sein.

Wir verstehen, dass der Lockdown für Sie und Ihre ganzen Familien eine enorme Belastung darstellt. Zum Schutz aller Beteiligten (Mitarbeiter*innen, Mitschüler*innen, Busfahrer*innen) bitten wir Sie genau zu überlegen, ob Sie eine Notbetreuung in Anspruch nehmen müssen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

S. Wiesner

für das gesamte Team der Merianschule

       

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte

Maßnahmen, um Infektionsketten möglichst lückenlos nachverfolgen zu können

 

  • Brückenangebote/Förderunterricht:
Es besteht kein Bedarf Lern- und Kenntnislücken (fachbezogen) sowie Strukturen des Lern- und Sozialverhaltens vor Beginn des neuen Schuljahres in zusätzlichen Kursen zu schließen. Eine individuelle Diagnostik und Lernstanderhebung sowie die Erstellung individueller Förderpläne erfolgt zu Beginn des neuen Schuljahres.
  • Unterrichtsorganisation:

       a) Regelbetrieb unter Einhaltung der noch folgenden Hygienemaßnahmen

               Dokumentationen der Gruppen/Klasse und Personal erfolgen in den erarbeiteten Tabellen und Listen

  • Gebildete Klasse/Gruppen bleiben konstant zusammen -> Lehrkräfte/Zweitkräfte/Schulbegleitungen werden möglichst einer Klasse/Gruppe fest zugeordnet.
  • Religionsunterricht wird in festen Gruppen unterrichtet
  • Musik, Sport, Schwimmen, praktische Fächer werden nach den noch folgenden Hygienebestimmungen erteilt.
  • Unterricht der Partnerklassen ist möglich. Individuelle Absprachen.
  • Therapieangebote finden unter Einhaltung der aktuellen Bestimmungen statt.

   

       b) Distanzunterricht – Präsenzunterricht – Notbetreuung unter Einhaltung der noch folgenden Hygienemaßnahmen

               Dokumentationen der Gruppen/Klasse und Personal erfolgen in den erarbeiteten Tabellen und Listen

  • Präsenz- und Distanzunterricht finden, wenn nötig im wöchentlichen Wechsel statt. Dabei werden die Klassen/Gruppen und das eingeteilte Personal möglichst konstant zugeordnet. Der Zeitraum der Beschulung erfolgt zu den vom KM dann vorgegebenen Strukturen.
  • SchülerInnen, die eine Notbetreuung benötigen werden in der Woche des Distanzunterrichtes in ihrer Klasse/Gruppe des Präsenzunterrichtes mitbetreut. Sollten die Räumlichkeiten nicht ausreichen, um die Hygienemaßnahmen einzuhalten werden zusätzliche Notbetreuungsgruppen eingerichtet.
  • Distanzunterricht: Inhalte werden von den Lehrkräften vorbereitet. Aufgrund der individuellen Bedürfnislage der Schülerschaft sind unterschiedlichste Kommunikationswege nötig. Die zuständige Klassenlehrkraft entscheidet mit welchen Informationskanälen die fachliche Beratung der SchülerInnen sowie die Übermittlung von Lernangeboten und die Überprüfung der Arbeitsergebnisse erfolgen, dabei werden die familiären Umstände berücksichtigt

 

       c) Kein Präsenzunterricht möglich

               sieh Punkt b)

  • Schülerinnen und Schüler aus Risikogruppen, die einen besonders schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung befürchten lassen und deswegen mit fachärztlichem Attest vom Unterricht befreit sind, benötigen kontinuierliche und planmäßige Unterstützung beim Lernen zuhause, um am Lernfortschritt teilzunehmen und den sozialen Kontakt zur Klassengemeinschaft zu halten. Ggf. ist zusätzlich Unterstützung auf Grundlage von Hausunterricht gemäß Art. 23 BayEUG sinnvoll und erforderlich, um den Unterricht zu gewährleisten.
    • Lehrkräfte, die nicht im Präsenzunterricht unterrichten übernehmen die Betreuung. Reicht das nicht aus, wird Hausunterricht beantragt.
  • Die Eltern und Erziehungsberechtigten werden über das geplante Vorgehen über die Homepage oder gegebenenfalls durch die Klassenlehrkraft informiert.
  • Die Heilpädagogische Tagesstätte wurde informiert und eingebunden. Soweit aus organisatorischen Gegebenheiten möglich besuchen die SchülerInnen einer Klasse auch eine Tagesstättengruppe. Änderungen für die verschiedenen Szenarien werden bei Bedarf vereinbart.
   
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